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Oh Mist… ich glaube ich hab die Feuchttücher zu Hause vergessen!

Babys erster Ausflug ist etwas, das vielen frisch gebackenen Mamis ein wenig Angst macht.

Man hört ja oft  in der Schwangerschaft schon von Freundinnen, dass das Zusammenpacken aller nötigen Sachen oft so lange dauert, dass es sich am Ende gar nicht mehr lohnt überhaupt raus zu gehen.

Tatsache ist, wenn die Wickeltasche gut gepackt ist und ein regelmäßiges Update bekommt, kann gar nicht viel schief gehen.

Bei der Wickeltasche an sich, sollte man ganz individuell entscheiden, was am besten passt und gefällt.

Einzige „Pflicht“ ist, dass die Tasche genug Stauraum bietet.

Was man natürlich immer dabei haben muss, sind Windeln und Feuchte Tücher

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Auf alles vorbereitet… hoffentlich!

(Quelle: Freepik.com)

Bei den Windeln gilt: Sobald euer Liebling eine neue Windelgröße braucht, denkt daran, auch die Wickeltasche mit größeren Windeln zu füllen.

Wenn ihr Schnuller benutzt, sind diese natürlich auch Pflicht. 1-2 in Reserve können nie schaden.

Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, das Regenverdeck einfach immer unten im Korb vom Kinderwagen zu lassen, da man nie weiß, wann der Regen mal zuschlägt. Als Gegenstück für mich, habe ich immer einen Taschenschirm in der Wickeltasche.

Was packt man nun an Wechsel-Kleidung ein?

Das ist natürlich immer ein bisschen von der Jahreszeit abhängig. Definitiv Bodys! Einen mit langem, einen mit kurzem Arm. Der Body ist ja bekanntlich das Erste, das in Mitleidenschaft gezogen wird, wenn die Windel mal überlaufen sollte.

Des Weiteren habe ich immer ein T-Shirt, ein langärmliges Shirt und eine Hose dabei. Im Sommer auch eine kurze Hose und Socken. Manchmal kommt es vor, dass euer Liebling im Sommer recht warm ist, aber kalte oder schwitzige Füße hat. Dann kann man kurze Hose und Socken super miteinander kombinieren.

Eine Ersatz-Strumpfhose kann sich auch als sehr praktisch erweisen. Vor allem für den „Übergang“. Sprich, wenn es noch zu warm für eine Hose aber zu kalt für eine Short ist.

Im Sommer sollte man auch immer ein Sonnenhütchen, im Winter das passende Gegenstück in Form einer dicken Mütze, in der Wickeltasche haben.

Wenn man stillt, braucht man sonst eigentlich nichts weiteres in der Wickeltasche, außer vielleicht ein Spucktuch in Reserve.

Bekommt euer kleiner Schatz die Flasche, dann solltet ihr auf jeden Fall vorportioniertes Milchpulver (gibt es z.B. von Babylove, mehrere Döschen gestapelt), warmes Wasser in einer Thermoskanne und natürlich sterilisierte Fläschen dabei haben.

Dann zu guter letzt gibt es noch ein paar Sachen, die man einpacken kann, aber nicht muss

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Satt und zufrieden schläft es sich am besten (Quelle: Freepik.com)

Zum Beispiel etwas zum Spielen für euer Baby. Am Anfang sind die Kleinen meist mit ihrem Spucktuch oder Lieblings-Kuscheltier zufrieden. Später gucken sie sich gerne ihre Umgebung an. Also keine Panik wenn ihr Rassel, O-Ball und Greifring vergessen habt.

Windelabfalltüten und eine leichte Strickjacke für euer Kleines können sich ebenfalls als sehr hilfreich erweisen.

Am Anfang, wagt man sich mit Baby meist sowieso noch nicht ganz so weit von zu Hause weg. Probiert aus, wie ihr mit den Utensilien in eurer Wickeltasche zurecht kommt und was man eventuell noch aufstocken könnte.

Und für den absoluten Notfall ist das nächste Rossmann oder DM-Markt meist nicht weit 😉

 

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